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Petite Meller und ihr Song Baby Love

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Selten habe ich ein so abgedrehtes Musikvideo gesehen, wie das von der französischen Sängerin und Songwriterin Petite Meller.

Als Kulisse diente die Landschaft von Kenia und ein Hotel mit Giraffen am Frühstückstisch.

Petite Meller, früher auch als Model beschäftigt, präsentiert sich in „Baby Love“ in einem sehr eigenwilligen Look, tanzt mit Schulkindern, imitiert die Bewegungen eines Flamingos und gibt einfach alles was sie kann und das macht sie richtig gut.

Drum-Beats aus Bongo- und Conga-Sounds, Jazz-Saxofon und Handclaps machen richtig gute Laune und aus meiner Sicht, hat der Song so richtig Potential für einen echten Sommerhit 2015.

„Meine Vorstellungskraft war schon damals ziemlich ausgeprägt“, berichtet sie. „Wenn ich zum Beispiel die Straße entlang lief, habe ich meistens irgendeine Melodie gesungen. Und jedes Mal, wenn ich auf meine Familie gewartet habe, gab ich eine kleine Shirley-Temple-Gesangseinlage zum Besten – nur hatte ich immer diese Angst, dass mich irgendwer dabei ertappen könnte. Ich hatte auch einen kleinen Kassettenrecorder, mit dem ich die Songs aufgenommen habe, die ich mir ausgedacht hatte.“

Fotocredit: A.T.Mann & Napoleon Habeica

Fotocredit: A.T.Mann & Napoleon Habeica

Genauso wichtig wie ihre Musik sind auch ihre Musikvideos für Petite Meller.

Sie schreibt die Treatments für die Videos selbst, setzt sich danach mit den Cuttern zusammen und kann aus dem Stehgreif sämtliche Regisseure und Schauspieler/-innen nennen, vor deren Werk sie sich visuell verneigt.

Bei dem surrealen Videoclip „Baby Love“ dienten verschiedene Szenen des Brigitte Bardot-Klassikers „…und immer lockt das Weib“ (1956) als Inspirationsquelle.

Regie: Asaf T. Mann & Napoleon Habeica
Quelle: Petit Meller – Baby Love von Digster Pop

Momentan schreibt sie gerade ihre Abschlussarbeit für den Philosophie-Masterstudiengang, und die Gedanken von Freud, Lacan, Deleuze, Kant oder auch Shakespeare haben durchaus ihre Spuren in ihrer Musik hinterlassen.

Ihre Single „Baby Love“ erscheint 29.06.2015 und ist unter anderem bei iTunes erhältlich.

Für ihre Musik hat sie übrigens ihr eigenes Genre erschaffen, welches sie „nuovo jazzy-pop“ genannt hat.

Und wer noch mehr von Petite Meller sehen und hören möchte, den empfehle ich hier noch ihre Musikvideos „NYC Time“ und „Backpack“.

 

Mehr Details über Petite Meller findet ihr auch hier:

Petite Meller – WebseiteFacebookInstagramTwitter

 

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Quelle: © All pictures in this blog post are press material, Single Cover Island Records, a division of Universal Music Operations Limited

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